Geldanlage­philosophie von moneyFilter

Wir bei moneyFilter sind davon überzeugt, dass sich der Standardfall einer Geldanlage mit der richtigen Mischung der Anlageklassen Tagesgeld, Aktien-ETFs, Staatsanleihen-ETFs, ETFs auf Immoblienaktien und Gold realisieren lässt.

Das Mischungsverhältnis wird dabei von der Risikoneigung des Anlegers und der Anlagedauer bestimmt. Der moneyFilter-Anlageassistent hilft dabei, das richtige Mischungsverhältnis zu ermitteln.

 Anlageassistent




Grundbegriffe der Geldanlage Vor- und Nachteile und wie man damit umgeht

 


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Das sagen die anderen Interessante Links zum Thema einfache und vernünftige Geldanlage

 

     F.A.Z.-Artikel: Keine Angst vor Aktien!

Die Aktie hat in vielen Ländern - auch direkten Nachbarn wie Schweiz oder Niederlande - einen besseren Ruf als in Deutschland. Das liegt nicht an einer höheren Risikoaversion der Deutschen, sondern ist vor allem historisch bedingt: Traditionell kümmert sich der Staat um unsere Altersvorsorge und gerne überlassen wir es anderen, den Kapitalmarkt zu beurteilen. Da gerät die Aktie schnell aus dem Blick, obwohl sie besser ist als ihr Ruf. Mit günstigen ETFs können Anleger breit gestreut in Aktien investieren: moneyFilter-Anlageassistent

12.06.2017
     F.A.Z.-Artikel: Geldirrtümer - Der Mythos vom Haus

Für viele private Investoren ist das Eigenheim das größte Klumpenrisiko, das sie im Laufe ihres Lebens eingehen. Dennoch können Immobilien eine lohnenswerte Anlageform sein. 12 der 36 Portfolios unseres moneyFilter-Anlageassistenten enthalten daher als Beimischung bis zu maximal 10 Prozent ETFs, die in Immobilienmärkte investieren.

25.03.2017
     F.A.Z.-Artikel: „Home bias“ - Patriotismus kostet Geld

Deutsche Unternehmen haben nur einen Anteil von 2,4 % an der gesamten Marktkapitalisierung aller Unternehmen auf der Welt. Die Depots deutscher Anleger hingegen bestehen zu 60 bis 70 % aus Aktien deutscher Unternehmen. Für eine Übergewichtung des Heimatmarktes gibt es gute Gründe, wie der Artikel zeigt. Aber grundsätzlich sollten Depots ausgewogener sein und zum Zwecke der Risikostreuung auch andere Märkte angemessen berücksichtigen. Der moneyFilter-Anlageassistent deckt daher neben ETFs auf europäische Aktien auch ETFs auf US-Aktien und Aktien aus Emerging Markets ab sowie ETFs auf den Weltindex MSCI World.

27.12.2016
     Stiftung Warentest: Robo-Advisor - Was die auto­matisierte Vermögens­verwaltung taugt

Der aktuelle Test zeigt die Unterschiede von 18 Robo Advisor-Angeboten. Welche Konzepte stecken hinter den Angeboten und vor allem, welche Kosten werden verlangt? Auch das kostenlose Angebot von moneyFilter wurde getestet.

19.12.2016
     F.A.Z.-Artikel: Augen zu und durch – Aktien lohnen dauerhaft

Der typische deutsche Anleger ist zu konservativ und traut sich nicht, in Aktien anzulegen. Obwohl dies in der Vergangenheit sehr lohnenswert war - unter bestimmten Umständen, auf die wir auch beim moneyFilter-Anlageassistenten stets achten: lange Anlagedauer, breite Streuung, geringe Kosten durch ETFs.

10.12.2016
     F.A.Z.-Artikel: Der Absturz der Promi-Fonds

Teure aktiv verwaltete Fonds können dem Anleger schlechte Performance einhandeln, sogar wenn diese von prominenten Finanzexperten verantwortet werden. Solche Fonds würden nie in den moneyFilter-Listen erscheinen - und das aus mehreren Gründen: hohe Kosten, geringe Fondsgröße, zu wenig Risikostreuung.

05.09.2016
     F.A.Z.-Artikel: Richtig in Aktien anlegen

Die wesentlichen Prinzipien der richtigen Geldanlage werden in diesem Artikel diskutiert. Zitat: "Der wichtigste Grundsatz für die Aktienanlage ist daher die Streuung über mehrere Titel." moneyFilter hat diesen zentralen Anlagesatz direkt im Anlageassistenten implementiert.

03.09.2016
     F.A.Z.-Artikel: 10 Tage entscheiden über den Erfolg von 17 Jahren

Den richtigen Zeitpunkt niedriger Einstiegskuse zum Kauf von Aktien(fonds) erwischen und dann rechtzeitig vor einem Kursrückgang wieder verkaufen? Das klingt vernünftig, klappt aber zumindest bei langfristigen Kapitalanlagen nur extrem selten. Dauerhaft investierte Anleger schneiden offenbar besser ab: "Zeit ist bei der Aktienanlage wichtiger als der Zeitpunkt".

04.07.2016
     F.A.Z.-Artikel: Der Königsweg zu einer höheren Rente

Niedrige Zinsen am Kapitalmarkt führen zu hohen Kosten für die Kapitalgarantie, die in staatlich geförderten Alterssicherungssystemen (Riester, Rürup, betriebliche Altersvorsorge) enthalten sein muss. Ohne diese Garantie könnten die Anleger viel stärker auf Aktien setzen. Schweden macht es vor. Dort werden - salopp gesprochen - künftige Rentenempfänger dazu gezwungen, auch in Aktien zu investieren. Natürlich wird nicht in Einzelaktien, sondern in Fonds investiert. Das sorgt für die Risikostreuung.

28.04.2016
     F.A.Z.-Artikel: Es tummeln sich dreiste Zocker am Grauen Kapitalmarkt

In der aktuellen Niedrigzinsphase fragen sich manche Anleger, ob es nicht doch möglich ist, höhere Renditen als beim Tagesgeld zu erzielen und zwar möglichst ohne Risiko. Da trifft es sich gut, dass einige Anbieter hohe Renditen versprechen und ihre Anlagen als "sicher" beschreiben, obwohl dies nach der moneyFilter-Basisregel für die Geldanlage nicht möglich ist. Verbraucherschützer haben herausgefunden, dass die Gefahren eines Investments häufig verschwiegen werden.

28.04.2016
     F.A.Z.-Artikel: Transparent und kostengünstig sparen.

moneyFilter setzt auf seine Listen mit ausgewählten Beispielen Indexfonds (ETF), die eine transparente und kostengünstige Möglichkeit für die Geldanlage darstellen. Viele ETF eignen sich in Kombination mit einem günstigen Online-Broker auch zum Sparen, wie dieser Artikel der F.A.Z. erläutert. Über die moneyFilter-Beispiellisten für Wertpapierdepots können Sie direkt bei einem kostengünstigen Online-Broker ein Depot eröffnen.

13.02.2016
     F.A.Z.-Artikel: ETF-Anleger sollten auch ans Verkaufen denken.

Nicht alle ETFs sind gleich gut geeignet für die Geldanlage. moneyFilter wählt für seine Beispiellisten Fonds aus, deren Fondsvolumen möglichst groß ist. Dies sorgt für ausreichend Liquidität, falls der Indexfonds doch einmal verkauft werden soll. Der F.A.Z.-Artikel erklärt, warum und wann dies wichtig sein kann.

03.02.2016
     F.A.Z.-Artikel: Böses Spiel mit guten Fonds.

Lange Zeit galten Indexfonds (ETF) als günstige Alternative zu teueren gemanagten Fonds. Doch nun gibt es auch unter den ETFs Spezialpapiere, die von der ursprünglichen Idee der Abbildung eines Gesamtmarkts abweichen und angeblich dadurch den Anlegern einen Vorteil versprechen. Wissenschaftliche Erkenntnisse lassen diesen Schluss nicht zu ("Niemand kann den Markt schlagen."). Solche Formen von ETFs sind mit höheren Gebühren verbunden. moneyFilter lässt daher nur wirklich kostengünstige Fonds mit klassischer breiter Marktabedeckung durch seinen Filter auf die moneyFilter-Beispiellisten.

03.01.2016
     F.A.Z.-Artikel: Gebühren essen Rendite auf.

Gemanagte Investmendfonds und teuere Lebensversicherungen können eine Kostenfalle sein. Daher setzt moneyFilter auf Indexfonds (ETF) mit geringen Gebühren.

13.12.2015
     F.A.Z.-Interview: Niemand ist schlauer als der Markt.

Interessantes Interview mit dem Ökonomie-Nobelpreisträger Eugene Fama. Seine These, dass niemand den Markt auf Dauer schlagen kann - auch nicht der schlaueste und bestbezahlteste Geldanlageexperte - ist die Grundlage der moneyFilter-Philosophie. Niemand muss daher hohe Gebühren für eine vernünftige Geldanlage ausgeben.

30.09.2015
     Spiegel-Online-Artikel: Aktien? Jetzt erst recht!

Der langjährige Chefredakteur von "Finanztest" Hermann-Josef Tenhagen erklärt, warum auch ängstliche Gemüter auf Aktien setzen können und empfiehlt ebenso wie moneyFilter Indexfonds (ETF).

29.08.2015

Das machen andere Fintechs Interessante Links zu innovativen Finanz-Services

 

     www.peermatch.com

App für Immobiliendarlehen - Darlehen aufnehmen oder investieren

 


 

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